Fragen rund um Identität und Körperwahrnehmung

Identität ist nichts Festes.
Sie ist das, was wir über uns selbst glauben – und gleichzeitig das, was sich im Laufe des Lebens verändern kann.
Für viele Menschen tauchen im Laufe der Zeit Fragen auf, die sich nicht einfach einordnen lassen.

Vielleicht geht es um deine geschlechtliche Zugehörigkeit.
Vielleicht um dein Verhältnis zu deinem Körper – oder wie andere ihn sehen.
Vielleicht hast du das Gefühl, dass du dich in bestimmten Rollen nicht wiederfindest.
Oder dass dein Außen nicht mit deinem Innen übereinstimmt.

Fragen dieser Art brauchen Raum.
Sie brauchen keine schnellen Antworten. Und erst recht keine Bewertung.

In der Lebens- und Sozialberatung darfst du dich mit diesen Themen zeigen.
Du musst dich nicht erklären – du darfst dich ausdrücken.
Mit Unsicherheiten, mit Klarheiten, mit allem, was sich dazwischen bewegt.

Körperwahrnehmung und Identität sind eng miteinander verwoben.
Und oft sind es die leisen Irritationen, die darauf hinweisen, dass etwas gesehen werden möchte – vielleicht zum ersten Mal.

Du entscheidest, was du teilen möchtest.
Ich begleite dich mit Offenheit, ohne Erwartungen.

Wie ein solcher Beratungsprozess abläuft, kannst du auf der Seite Dein Weg nachlesen.

Wenn dich das Thema Selbstbild und Körpergefühl intensiver beschäftigt, findest du ergänzende Gedanken im Beitrag
Scham, Unsicherheiten und das eigene Selbstbild – Die leisen Stimmen im Inneren.

Wenn du magst, bin ich da.

Du kannst mir schreiben, wenn du Fragen hast.
Oder wenn du spürst, dass du nicht alles allein tragen möchtest.

Ich höre zu.
Vertraulich. In deinem Tempo.
Und vielleicht entdecken wir gemeinsam, was deine Linien wertvoll macht.

Supervision

Was du wissen solltest

Ich arbeite in Ausbildung und unter Supervision

Das bedeutet:

Die Gespräche mit dir werden regelmäßig – anonymisiert – mit einer ausgebildeten Supervisor*In reflektiert.

Für dich heißt das: doppelte Aufmerksamkeit und ein hoher Anspruch an Qualität und Verantwortung.

Und was immer du mir anvertraust:
Es bleibt unter uns.