„Mit Sexualität umgehen heißt zu allererst, darüber sprechen zu können.“
Walter Müller
Du trägst Erlebnisse in dir, über die du noch nie offen gesprochen hast.
Solche Erfahrungen hinterlassen Spuren.
Nicht immer sichtbar – aber spürbar.
In Gedanken, im Körper, im Miteinander.
In Japan gibt es eine Kunstform namens Kintsugi.
Zerbrochene Keramik wird dort nicht weggeworfen.
Die Risse werden mit Gold sichtbar gemacht – nicht, um sie zu verstecken,
sondern um sie als Teil der Geschichte zu würdigen.
Und vielleicht geht es auch bei dir nicht darum, etwas zu reparieren.
Sondern darum, das Erlebte zu verstehen. Und darin deinen eigenen Wert wiederzufinden.
Ich begleite dich.
Vertraulich. Mit Respekt. Und unter Supervision.
Manchmal braucht es einfach einen sicheren Rahmen, in dem du das sagen darfst, was sonst keinen Platz hat.

Wenn du lieber von zuhause aus sprichst, begleite ich dich gerne auch online – vertraulich und in deinem Tempo.

In einem geschützten Praxisraum mitten in Bruck findest du Ruhe, Zeit und ein offenes Ohr.

Manchmal spricht es sich leichter im Gehen – entlang der Salzach oder durch die Natur im Pinzgau.
Ich heiße Erika Zehentmayr und lebe mit meiner Familie im Pinzgau.
Ich begleite Menschen in Gesprächen – rund um Sexualität, Beziehung, Identität, Veränderung.
Ich bin Lebens- und Sozialberaterin in Ausbildung und unter Supervision.
Und ich glaube daran, dass das, was wir erlebt haben, nicht gelöscht werden muss – sondern verstanden.
Und vielleicht sogar vergoldet.
Du kannst mir schreiben, wenn du Fragen hast.
Oder wenn du spürst, dass du nicht alles allein tragen möchtest.
Ich höre zu.
Vertraulich. In deinem Tempo.
Und vielleicht entdecken wir gemeinsam, was deine Linien wertvoll macht.
Was du wissen solltest
Ich arbeite in Ausbildung und unter Supervision
Das bedeutet:
Die Gespräche mit dir werden regelmäßig – anonymisiert – mit einer ausgebildeten Supervisor*In reflektiert.
Für dich heißt das: doppelte Aufmerksamkeit und ein hoher Anspruch an Qualität und Verantwortung.
Und was immer du mir anvertraust:
Es bleibt unter uns.