Scham, Unsicherheiten und Selbstbild

Scham ist leise – aber oft bestimmend.
Sie nistet sich ein in Gedanken, Körperhaltungen, Blicken und Reaktionen.
Und sie beeinflusst, wie wir uns selbst erleben: in Beziehungen, in der Sexualität, im Alltag.

Vielleicht gibt es etwas, das du noch nie ausgesprochen hast.
Vielleicht trägst du Zweifel in dir, die dich begleiten, obwohl du sie niemandem zeigen willst.
Oder du kennst diese innere Stimme, die dir sagt, dass du „nicht genügst“ – ohne genau zu wissen, warum.

Ein unsicheres Selbstbild kann sich auf viele Lebensbereiche auswirken.
Es kann Nähe erschweren, Lust blockieren oder dazu führen, dass du dich in deinem Körper fremd fühlst.
Und oft bleibt das Gefühl, damit allein zu sein.

Die Lebens- und Sozialberatung schafft einen Raum, in dem all das Platz haben darf – ohne Bewertung.
Hier geht es nicht darum, wie du „sein solltest“. Sondern darum, zu entdecken, wer du bist, wenn du dich nicht mehr verstecken musst.

Scham verliert an Macht, wenn sie sichtbar werden darf – in einem sicheren Rahmen, in deinem Tempo.
Oft ist es genau dieser erste Schritt, der neue Perspektiven eröffnet.

Wenn du dich fragst, wie so ein Gespräch abläuft oder welche Form für dich stimmig wäre, findest du auf der Seite Dein Weg weitere Informationen.

Mehr Gedanken zu diesem Thema findest du im Beitrag
Scham, Unsicherheiten und das eigene Selbstbild – Die leisen Stimmen im Inneren.

Wenn du magst, bin ich da.

Du kannst mir schreiben, wenn du Fragen hast.
Oder wenn du spürst, dass du nicht alles allein tragen möchtest.

Ich höre zu.
Vertraulich. In deinem Tempo.
Und vielleicht entdecken wir gemeinsam, was deine Linien wertvoll macht.

Supervision

Was du wissen solltest

Ich arbeite in Ausbildung und unter Supervision

Das bedeutet:

Die Gespräche mit dir werden regelmäßig – anonymisiert – mit einer ausgebildeten Supervisor*In reflektiert.

Für dich heißt das: doppelte Aufmerksamkeit und ein hoher Anspruch an Qualität und Verantwortung.

Und was immer du mir anvertraust:
Es bleibt unter uns.